Welchen Schuh brauche ich zum Klettern?

Kletterschuhe dienen mehr als jeder andere Ausrüstungsgegenstand direkt auf die Kletterleistung.
Wer die falschen Kletterschuhe hat, sieht kein Land am Fels. Wie soll man sich gescheit orientieren? Selbst erfahrene Kletterer haben nicht immer die richtige Übersicht. Wie soll da erst der Einsteiger durchsehen?

Eine weit verbreitete Kaufeinstellung geht so: Schau in das WWW, informiere dich bei den Herstellern und kaufe den gewünschten Schuh. Das kann derjenige praktizieren, wer weiß, welcher Schuh in welcher Größe der richtige für ihn ist. Alle anderen sollten von dieser Verfahrensweise absehen und sich altmodisch in das nächste Fachgeschäft begeben. Denn jeder Fuß hat seine eigene Form. Den richtigen Schuh findet man nur übers Versuchen.

chalk-bag-485949_640Der Velcro galt lange als Hausschuh unter dem Kletterschuh. Ganz einfach, weil man direkt rein und raus kommt. Gerade in der Halle ist das ein Argument welches nicht zu unterbewerten ist. Ein Schnürschuh lässt sich gewiss besser an den Fuß anpassen, doch nur, wenn man die entsprechende Lust aufbringt. In der Halle ist das eher fast nie der Fall. Auch draußen tut es meist ein Velcro, während der Schuh zum Schnüren für die ernsthafteren Routen bleibt. So verfahren meist ambitionierte Kletterer. Abgesehen davon haben Velcros nunmehr kräftig aufgeholt. Ihre Anpassungsfähigkeit an den Fuß steht denen der Schnürschuhe nicht mehr so sehr nach. Je mehr Bänder und Klettverschlüsse vorhanden ist, umso besser.

climber-486025_640Kletterschuhe werden sehr eng getragen. Zwei Schlaufen erleichtern das Einsteigen. Ein wahrlich bequemer Kletterschuh, im Gegensatz zum Klettergurt, ist kein wirklich guter Kletterschuh. Leider. Denn ein solcher Schuh muss formschlüssig sein, um die Kraft der Füße und der  Zehen an die Wand übertragen zu können.

Einen Spielraum gibt es trotz alledem. Die Entscheidung liegt beim Käufer, wo sein Mittelweg zwischen Behaglich und Funktion liegt. Ein wichtiger Punkt ist die Vorspannung des Schuhs. Im Unterschied zum herkömmlichen Schuh ist der vorgespannte Schuh über-Streckt, die Sohle bildet eine konkave Form. Schuhe mit Vorspannung bewirken, dass der Kletterer mehr Druck auf die Zehen bringt. Sie sind jedoch kaum bequem.

Bergsteigen – ein Sport der Extra-Klasse

Der Sport Bergsteigen hat bereits eine lange Tradition. Entgegen der Meinung vieler Menschen, liegen die Wurzeln dieser Sportart jedoch in einem anderen Bereich, als die meisten vermuten. Bergsteigen war früher kein Zeitvertreib, sondern diente der Beschaffung von Nahrung. Zum Beispiel durch Sammeln von Pflanzen oder dem Jagen von Tieren. Bestimmte Materialien oder Pflanzen sind nur in höher gelegenen Regionen zu finden. Auch die sogenannte Almwirtschaft wurde früher bereits betrieben.

Als Sportart etablierte sich das Bergsteigen erst gegen Beginn des 19. Jahrhunderts. Die ersten größeren Berge (im Bereich zwischen 2000 und 3000 Metern) wurden damals komplett ohne technische Ausrüstung bestiegen, wie sie heute Standard ist.

mount-everest-276995_640Kleinere Berge, wie der höchste deutsche Berg, die Zugspitze, wurden bereits im Jahre 1820 von Maier und Naus bestiegen. Der höchste Berg der Welt, der Mount Everest, konnte erstmals im Jahre 1953 bezwungen werden durch Hillary und Tensing. Die Besteigung solcher Berge gilt als äußert gefährlich, zahlreiche Menschen kamen bereits bei dem Aufstieg ums Leben. Über 200 Menschen haben bereits ihr Leben gelassen, bei dem Versuch, den höchsten Berg der Welt zu erklimmen.

Wer mit dem Bergsteigen beginnen möchte, dem bieten sich viele Einstiegsmöglichkeiten. In zahlreichen Gebirgen werden spezielle Kurse für Interessierte angeboten. Zudem gibt es zahlreiche Kletterwände in ganz Deutschland, an denen nach Lust und Laune trainiert und ausprobiert werden kann.

Kreatin im Kraftsport

Kaum ein Supplement erhält in der Welt des Kraftsports soviel Aufmerksamkeit wie das Mittel Kreatin. Mittlerweile führen eine Vielzahl von Herstellern Kreatin in den unterschiedlichsten Ausführungen in ihren Angeboten, oftmals nicht nur Kreatin alleine, sondern zusätzlich mit Stoffen, die angeblich die Aufnahme von Kreatin in die Muskelzelle begünstigen sollen. Die Einlagerung in die Muskelzelle ist ohne Frage das Ziel der Kreatinsupplementierung. Mit täglichen Gaben wird im Körper ein erhöhter Kreatinspiegel erreicht, welcher mit normaler Ernährung so nicht herzustellen wäre, außer der Mensch würde sehr große Mengen an Rindfleisch verzehren. Die Wirkungsweise dieses Supplements ist hierbei vorallem in der Energiebereitstellung im Training zu sehen.

Kreatin im Kraftsport - Muskeln

Energiebereitstellung in der Zelle resultiert aus der Umwandlung von ATP zu ADP. In diesem System greift Kreatin wie ein Puffer ein und erhöht die Länge der Energiebereitstellung, sodass letzten Endes im Kraftsport mehr Wiederholung bei gleichem Gewicht möglich sind, was letztenendes in verbesserten Muskelwachstum resultieren kann. Wird der Kreatinspiegel aufgrund der Supplementation erhöht so entsteht auch diese längere Belastungszeit. Ein weiterer netter Nebeneffekt des Kreatins ist die Wasserspeicherung vorallem in den Muskelzellen. Über den anabolen Effekt dieser Wasserspeicherung kann gestritten werden, aber die Optik wird auf jeden Fall verbessert. Ebenso hat Kreatin eine nachgewiesene positive Auswirkung auf den gesamten Proteinstoffwechsel, sodass auch über diesen Pfad ein anaboles Milieu geschaffen wird.

Besonders weit verbreitet ist dieses Supplement nicht ohne Grund im Kraftsport und im Bodybuilding, da hier die Belastungen kurz und kraftvoll sind. Aber auch in anderen Sportarten mit kurzen Belastungen wie etwa im Sprint macht eine Kreatinsupplementation Sinn. Die Einnahmeempfehlungen für Kreatin sind unterschiedlich und variieren von Sportler zu Sportler. Viele Athleten entscheiden sich hierbei für eine Anwendung in Kuren über mehrere Wochen. Dabei wird in den ersten zwei bis drei Wochen eine Ladephase eingehalten, in der die Menge bis zu 20 Gramm pro Tag, verteilt auf mehrere Einzelgaben, besteht. Nach dieser Ladephase wird die Menge auf fünf bis zehn Gramm reduziert und etwa 6-8 Wochen eingenommen, bis es zu einer Pause von ebenfalls 8-10 Wochen bis hin zur nächsten Kur kommt. Andere Sportler nehmen Kreatin lieber durchgängig und verzichten auch dabei auf die Ladephase, beginnen also direkt mit einer konstanten Einnahmedosis von drei bis fünf Gramm täglich, bevorzugt eingenommen nach dem Training.

Fahrradsättel – endlich wirklich bequem!

Fahrradsättel gibt es jede Menge. Mein Opa hatte natürlich noch einen aus Leder, ziemlich unbequem, wie ich fand. Ich hatte eigentlich an all meinen Fahrrädern nur unbequeme Sättel, aus Kunststoff zumeist. Sie sahen schick aus, ja. Aber wirklich bequem waren sie nie. Egal, wie oft man fuhr, nach ein paar Kilometer spürte man deutlich, dass sie da waren. Nach einer langen Tour gab es die berühmten Druckstellen und Wundreiben.

Dann kamen Qualitätssättel heraus – in unterschiedlichen Schnitten und Härtegraden, für Frauen und Männer unterschiedlich geformt. Unterschiedlich gepolstert, weich, hart, mit Schaumstoff oder Gel. Ein großer Fortschritt! Aber noch nicht die ultimative Lösung. Bequemer Fahrrad SattelManche gingen schnell kaputt, lösten sich auf, bekamen Risse oder platzten (die ersten Gelsättel!). Ein Geheimtipp waren Brooks-Sättel: gefederte Ledersättel, die nach kurzem Eingewöhnen die individuelle Form bekamen und für ein Leben lang hielten.

Nur wirklich cool waren sie nie. Sind sie zumindest heute nicht, wenn man sie sich auf einem hochtechnischen Mountainbike oder Rennrad vorstellt. Hier sind genauso coole Designs gefragt. Alternativen also. Und sie existieren. Radsättel sind ob ihres weiterverbreiteten Problems immer weiter entwickelt worden und werden es noch. Manche Hersteller arbeiten mit Sportunis zusammen, um die ultimative Bequemlichkeit bei maximaler Qualität und bestem Design zu erreichen. Heute haben Fahrradsättel in der Mitte Aussparungen, die nicht nur Druck wegnehmen an den bestimmten Stellen, sondern auch zur Kühlung dienen. Sie sind sehr angenehm.

Beachten muss man, dass ein Sattel der für den einen gut ist, dem anderen nicht wirklich gefallen könnte. Viele verschiedene Formen gibt es, da es auch unterschiedliche Körper gibt. Selbstverständlich brauchen korpulente Männer einen anderen, nicht bloß tragfähigern, Sattel haben als schlanke Frauen.

Dennoch muss man auch heute noch erst diverse Tests und Kilometer hinter sich bringen, bis man den geeigneten Sattel für sich gefunden hat. Aber man sollte nicht aufgeben. Der passende Sattel findet sich. Und dann weiß man es sofort: der und sonst keiner.

Ordnung in der Caddybox schaffen mit dem neuen Boxbag

Heute ist Golf weder ein „Altherrensport“ noch nur den „Reichen und Schönen“ vorbehalten. Golf ist zum interessanten Volkssport geworden.

golfers-850649_640Doch jeder Sport benötigt auch seine ganz speziellen Utensilien. Jeder Golfer kennt hier um Beispiel die Caddy-Box – jene Blechkonstruktion, in der man Schuhe, Bälle, Werkzeuge, Getränke – ja eben alles verstaut, was man so braucht. Allerdings gibt es hier in der Regel ein ernsthaftes Problem – es gibt keine Ablagemöglichkeiten.
Alle Dinge, die man so zwangsläufig mitführen muss, liegen also mehr oder weniger durcheinander am Boden, was für ordnungsliebende Sportler wegen lästigen Suchens ziemlich nervtötend sein kann.

Doch zum Glück finden sich immer wieder Menschen mit klugem Kopf und spritzigen Ideen. Eine besonders geniale Erfindung ist hier zum Beispiel die Magnettasche für die Caddy-Box.
 In einer richtigen Tasche wie dieser finden sich zudem auch diverse, voneinander abgetrennte Stauräume, die das Sortieren ermöglichen, sodass man alles ziemlich schnell und mühelos wiederfindet.Gut – und wie befestigt man dieses zweckmäßige Teil nun am Caddy? Ganz einfach – mit Magneten!
 Dabei haben die meisten Taschensysteme ein, zwei oder vier in der Rückseite eingearbeitete Magnetsysteme, die das problemlose Anbringen an der gewünschten Stelle der Box ermöglichen. Strapazierfähiges Material und eine Antirutschbeschichtung sorgen zusätzlich für Festigkeit und Halt. So hat der Nutzer die Möglichkeit, auch einmal etwas Größeres oder Schwereres zu verstauen.

sport-745951_640Die meisten Bags halten einem Zusatzgewicht von bis zu 6 kg problemlos stand.
 Eine weitere Möglichkeit, diese Taschen vielseitig zu verwenden, geben zusätzliche und selbstklebende Metallscheiben, die Magnettaschen aller Größen und Formen mühelos halten. 
Das Boxbag haftet dabei an der metallenen Seite der Scheibe während die selbstklebende Seite – Dank des verwendeten Klebers – natürlich auch an anderen Materialien wie etwa Kunststoff oder Holz befestigt werden kann.
 So könnte man nun seine Ordnungsliebe auf jedem anderen beliebigen Schrank oder Platz ausdehnen. Hervorragend!

Natürlich kann man diese idealen Helfer nicht nur auf dem Golfplatz oder jedem anderen Caddy, sondern ebenso als ganz normale Tasche verwenden. Die Modelle sind nämlich nicht nur zweckmäßig, sondern auch noch chic.
 Zu fast allen Modellen gehört zu diesem Zweck noch ein Trage- oder Schulterriemen entweder mit Klettverschluss oder Karabinerhaken.
 Diese Magnet-Tasche ist wirklich ein Allrounder für jede Gelegenheit – Sport, Freizeit, Reise oder Beruf, strapazierfähig, sportlich und trotzdem elegant.

Golfsport – Nicht mehr nur für Reiche

Golfsport hat sich zu einer Sportart für Jedermann entwickelt

 

Wer denkt, dass Golf nur den höheren Schichten vorbehalten ist, der irrt. Golf war schon früh auch ein Sport der Bürger. Im Wesentlichen ist er dem bekannteren Sport Minigolf sehr ähnlich.

Auch hier werden eine bestimmte Bahnenanzahl gespielt und deren Anzahl der benötigten Schläge, vom Abschlag bis zum Einlochen, in eine Scorekarte eingetragen. Beim Golf ist nur alles größer. Man spielt auf einer weiten Fläche auf 18 Spielbahnen, die zusammen mehr als 7000 Meter lang sein können.

sunset-787826_640Ziel des Spiels ist es, mit möglichst wenigen Golfschlägen, den Golfball ins Loch zu spielen. Bevor man sich jedoch im nächsten Golfshop nach einer geeigneten Ausrüstung umschaut, sollte man sich über diese gut informieren, denn es gibt eine unendliche Anzahl von verschiedenen Golfschläger. Sogar die Bälle sind verschieden und können unterschiedliche Kerne besitzen.

Bekannt ist die Sportart Golf schon seit über 400 Jahren. Wer die genauen Erfinder sind, ist nicht wirklich bekannt, man vermutet die Schotten.
Maria Stuart soll Golf dann im 16. Jahrhundert in Frankreich eingeführt haben. Interessant an der Geschichte des Golf ist, dass der Astronaut Alan Shepard 1971 zwei Golfschläger mit auf dem Mond genommen hat, um dort Golf zu spielen. Informationen zum Golfsport finden sich reichhaltig im Internet, von geschichtlichen Hintergründen über Ausrüstungsinfos bis hin zu Austauschforen und Shops.

Im Alter fit und gesund bleiben

Wie bleibe ich auch im Alter gesund und fit?
Der Wert der Gesundheit wird häufig erst mit zunehmendem Alter erkannt. Leider fangen viele erst spät oder gar überhaupt nicht an, sich um den eigenen Körper ausreichend zu kümmern. Das Ergebnis ist oftmals ein schwacher Körper je älter man wird. Krankheiten, Muskel- und Gelenkprobleme sind nur ein paar Folgen die dadurch entstehen.

Falten und graue Haare, Augen, die nicht mehr so gut sehen und Ohren, die nicht mehr alles hören, sind typische Altersmerkmale, die wohl jeder kennt. Alt werden ist ein natürlicher Vorgang, der vielen Menschen Angst macht. Das Altern ist aber nicht zwangsweise mit Krankheit verbunden. Insgesamt gesehen kommt es nach der zweiten Lebenshälfte zwar zu einer Zunahme gesundheitlicher Beeinträchtigungen, das betrifft aber nicht jeden Einzelnen. Die dadurch entstehenden Einschränkungen werden auch oft nicht als so gravierend empfunden, dass sie unbedingt zu einer Minderung der Zufriedenheit führen. In den europäischen Ländern ist die durchschnittliche Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Eine Vielzahl von Menschen erfreut sich bis ins hohe Alter bester Gesundheit. Eine gute medizinische Versorgung hat das ermöglicht. Alte Menschen werden sicher häufiger als die jüngeren den Arzt oder die Apotheke aufsuchen, was aber für den Erhalt der Gesundheit sicher gerne in Kauf genommen wird.

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Auch im Alter noch fit halten fördert Geist und Seele und hält lange gesund

Es gibt einige Faktoren, die sich günstig auf die Gesundheit auswirken und dazu beitragen können, auch noch im Alter das Leben unabhängig und aktiv zu bewältigen. Die Gene spielen dabei auch eine Rolle, auf die Gene hat man aber keinen Einfluss. Anders sieht es mit der Ernährung aus. Gesunde, abwechslungsreiche Nahrung mit vielen Vitaminen hilft dabei, den Körper gesund zu erhalten. Das gilt auch für regelmäßige Bewegung und Schlaf in ausreichender Menge. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind empfehlenswert, um ernsthafte Erkrankungen schon im Ansatz zu erkennen und bei Bedarf behandeln zu können. Die routinemäßige Blutdruckkontrolle wird auch in der Apotheke häufig als kostenloser Service angeboten.
Ein intaktes soziales Umfeld wirkt sich positiv auf die psychische Gesundheit aus. Familie, Lebenspartner und Freunde schützen vor Einsamkeit im Alter, vermitteln Geborgenheit und erhöhen dadurch die Lebensqualität.

Sportarten der Lüfte

Wer ein interessantes, ausgefallenes Geschenk sucht sollte auch einmal über die Sportarten der Lüfte als abenteuer- oder actionhaltiges Geschenk nachdenken.
luft-extremsport-erlebnisDiese Art zu schenken ist groß in Mode. Zwar sind entsprechende Karten oder Gutscheine nicht ganz billig, jedoch kann man sich sicher sein das der Beschenkte noch einige Zeit an dieses ganz besondere Geschenk denken wird. Da gäbe es beispielsweise den Bungee-Sprung für hartgesottene Adrenalinjunkies zu schenken. Eine Möglichkeit die Adrenalinzufuhr auch mächtig anzukurbeln und nebenbei ein außergewöhnliches Abenteuer im Reich der Vögel zu schenken wäre ein Fallschirmsprung aus luftiger Höhe. Tandemsprünge kann ein Jeder machen. Oder wie wäre es mit einem Gleitflug im Tandem am Drachen?

Wer es etwas ruhiger will und dennoch hoch hinaus möchte, der kann auch mit einem Segelflug oder einer Zeppelinfahrt beschenkt werden. Ersteres kann man fast überall finden. Die Zeppelinfahrt findet man entweder bei Veranstaltungen oder aber an festen Touristenspots. Auch die wenigen Hersteller von Zeppelinen bieten meist einen Rundflug an, so zum Beispiel in Friedrichshafen am Bodensee.

Ganz Ausgefallenes kostet noch etwas mehr. Mit dem notwendigen Kleingeld sollte es aber zum Beispiel auch kein Problem sein einen Flug mit einem Kunstflieger zu verschenken oder, dies ist aber eher eine „Once- in- a- lifetime- Erfahrung“ um sich selbst zu beschenken, einen Flug ins All. tandem-sprung-luftLetzteres soll allerdings in den kommenden Jahren etwas günstiger werden, wenn spezielle Touristenflüge ausgetüftelt und vor allem zugelassen wurden. Für den selben Effekt sorgt, für kurze Zeit, auch ein Flug in dem durch wohl berechnete Flugbahn die Schwerelosigkeit simuliert wird. Noch immer teurer aber näher am Durschnittsmenschen als der echte Flug ins All.

Golf und Golfsport

Golf ist eine Ballsportart, deren Ziel es ist, einen Golfball mit möglichst wenig Schlägen vom Abschlag in das Loch zu befördern. Sieger ist, wem dies mit den wenigsten Schlägen gelingt. Ursprünglich stammt der Golfsport aus Schottland, seit dem Ende des 19. Jahrhunderts hat er sich dann von England aus über die ganze Welt verbreitet. England gilt jedoch auch heute noch, neben den USA, als Zentrum dieser Sportart.

Golf wird auf ca. 20 bis 50 Hektar großen Golfplätzen gespielt. Die meisten Plätze haben 18 Spielbahnen (Löcher), kleinere Plätze 9 und sehr große Plätze auch 27 Spielbahnen. Die Länge der Spielbahnen ist unterschiedlich. Je nach ihrer Länge werden sie in Par-3-, Par-4- und Par-5-Löcher eingeteilt. Par ist ein sehr wichtiger Begriff im Golfsport. Er bezeichnet die Anzahl der Schläge, die ein sehr guter Golfer im Durchschnitt braucht, um den Ball vom Abschlagspunkt bis in das Loch zu spielen.

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Den Golfball gilt es mit möglichst wenig Par in das Loch zu schlagen

Beim Spielen kommen verschiedene Schläger zum Einsatz. Hölzer werden zum Abschlagen des Balles verwendet. Eisen kommen auf dem Großteil der Spielfläche, den so genannten Fairways zum Einsatz. Um das Erreichen des Loches zu erschweren, sind auf den einzelnen Spielbahnen verschiedene Hindernisse, wie zum Beispiel Bunker, Sandbunker oder Wasserhindernisse zu finden. Landet ein Ball in einem Bunker oder Sandbunker, muss er mit einem speziell hierfür geeigneten Golfschläger herausgespielt werden (Sand Wedge). Darüber hinaus gibt es noch andere Arten von Wedges, zum Beispiel die Pitching Wedges für Annäherungsschläge an das Grün. Das Grün ist eine sehr kurz geschnittene Rasenfläche um das Loch herum. Hier darf der Ball nicht in die Luft geschlagen, sondern muss mit einem speziellen Schläger, dem Putter, gerollt werden. Jeder Spieler ist bestrebt, mit möglichst wenigen Putts einzulochen. In letzter Zeit sind zahlreiche Variationen des Golfsports entstanden. So wird heute nicht mehr nur auf Golfplätzen, sondern zum Beispiel auch im Gebirge, in der Wüste, auf dem Eis in Grönland oder im Watt gespielt.