Worauf ist bei der richtigen Tischtennisbekleidung zu achten?

Wie für fast jeden anderen Sport, gibt es auch für Tischtennis eine bestimmte Sportbekleidung, die man vor der Tischtennisplatte tragen sollte.

In diesem Bereich reichen die Angebote von Tischtennisschuhen, über Tischtennisshorts und Tischtennisshirt bis hin zum Trainingsanzug für Tischtennis. Auch wenn man meint, hier wäre es doch völlig egal, was man beim Tischtennis trägt, kann man dies zum Teil widerlegen.

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Allein die Schuhe sind ein wichtiges Medium, wenn man Tischtennis spielt, da man möglichst nicht ausrutschen sollte. Nicht nur, dass man hierdurch Punkte verschenken würde, sondern hier stellt sich auch die Gefahr auf, durch das Ausrutschen mit dem Kopf gegen die Tischtennisplatte zu stoßen, was im schlechtesten Fall schmerzhaft und verletzend ausgehen kann. Auch können Nähte an nicht so stabilen Schuhen platzen und damit den Stand des Fußes im Schuh allgemein verändern, so dass Blasen an den Füßen vorprogrammiert sind. Die Schuhe beim Spielen sollten zum einen leicht sein, zum anderen eine rutschfeste Sohle haben und zuletzt einen stabilen Seitenhalt bieten, so dass sämtliche Möglichkeiten, im Spiel behindert zu werden, ausgeschlossen werden können.

Des Weiteren werden Tischtennisshorts angeboten, welche im Grunde nur angenehm zu tragen sein sollten. Hier bietet es sich an, Mikrofasershorts zu erwerben, da diese zunächst einmal das Atmen der Haut unterstützen und zum anderen Feuchtigkeit von der Haut hinweg an die Oberfläche der Hose transferieren. Die Shorts sollten jedoch in dunklen Farben gefasst sein, um den Gegner nicht unnötig zu irritieren.

Beim Tischtennisshirt bzw. Tischtennistrikots verhält es sich ähnlich wie bei den Shorts. Auch hier sollte das Tischtennistrikot die Eigenschaft besitzen, Schweiß vom Körper hinweg zu saugen und weich auf der Haut zu liegen. Es sollte bequem sein, um den Spieler in seinen Bewegungen nicht zu hemmen.

Zuletzt sei noch der Trainingsanzug erwähnt. An kälteren Tagen oder beim Training tragen viele nicht ihre „Wettkampfausrüstung“, sondern bevorzugen einen privaten Trainingsanzug. Auch dieser Trainingsanzug sollte in dunklen Farben gefasst sein, um den Gegner nicht im Spiel zu stören, die Jacke sollte einen durchgehenden Reißverschluss besitzen und ebenfalls kleine Taschen an den Seiten aufweisen können.

Wissenswertes über Schneeschuhe

Schneeschuhtouren erfreuen sich im Augenblick großer Beliebtheit. Schneeschuhe sind keine Schuhe im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr ein „Unterbau“ für die normalen Wander- bzw. Winterstiefel. Die modernen Schneeschuhe bestehen aus einem widerstandsfähigen und leichten Kunststoffrahmen, der mit Zacken und einer Befestigungsmöglichkeit für die Schuhe ausgestattet ist.

Geschichte der Schneeschuhe

Auch wenn es jetzt gerade eine Trendsportart ist, liegt der Ursprung der Schneeschuhe weit zurück. Ein genaueres Datum ist nicht bekannt, aber schon ein paar Jahre vor Christi Geburt schrieb ein Philosoph, dass sich Menschen des Kaukasus mit flachen Lederflächen behelfen.
Die Indianer haben viele Formen des Schneeschuhs gebaut und langsam kam der Schneeschuh dann von Amerika nach Europa. Waldarbeiter setzen auf einen kürzeren aber breiteren Schuh, Leute, die schnell unterwegs sein wollte, setzen längere und schmalere Schneeschuhe ein. Es ist also klar, dass viele Völker, die sich im Schnee fortbewegen mussten eine Art Schneeschuh hatten.

Funktion der Schneeschuhe

Das Prinzip des Schneeschuhs ist ganz einfach. Das Gewicht eines Menschen wird auf den Untergrund nur über die Füße übertragen, also auf ziemlich kleiner Fläche, der Druck pro Flächeneinheit ist also sehr hoch. Verteilt man dieses Gewicht nun auf eine größere Fläche, so sinkt der Druck pro Flächeneinheit und man sinkt nicht mehr so tief ein. Das kann man ganz einfach testen: man nimmt eine Schüssel und füllt diese mit Wasser. Nun versucht man einen Unterteller unterzutauchen, dies wird einem einfacher gelingen, wie bei einem großen Teller. Oder man drückt mit der ganzen Hand auf die Brust und danach nur mit dem Daumen.

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Schneeschuhtouren sind eine gute Ergänzung zu den anderen Wintersportarten. Man kann zum Beispiel einen schönen Berg mit diesen erklimmen und sich mit einer tollen Abfahrt durch frischen, unberührten Tiefschnee zu belohnen. Die Investitionen sind relativ gering, denn es Bedarf neben der normalen Wintersportausrüstung lediglich der Schneeschuhe und je nach Geschmack noch ein paar Stöcken und fertig ist die Schneeschuh-Ausrüstung.

Naturgarn in der Sportbekleidung

Omas selbst gestrickte Woll-Unterwäsche ist Schnee von gestern. Heute tragen viele Touren-Gänger, die Wert auf Naturfaser legen und trotzdem Funktion wollen, Merinowolle.

Merino-Wolle wird aus dem Haar von Merinoschafen gewonnen. Die Tiere leben in Australien und Neuseeland und müssen Temperaturunterschiede von 50 Grad und mehr ertragen. Vorausgesetzt sie haben das optimale Fabrikat wie Icebreaker kratzen die modernen Modelle auch nicht mehr.

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Häufig fragt man sich woher diese Trends kommen. In aller Regel hat man auf diese Frage keine Lösung. Dass Merino- Wolle viele positive Eigenschaften hat, wussten schon unsere Vorfahren. Die hervorragenden Merino-Qualitäten sind angesichts der Optik von Baumwolle nur knifflig zu unterscheiden. Merinowolle wird von Merinoschafen hergestellt. Die Haare der Schafe sind stummelig und ausgesprochen gerollt. Die Haare besitzen eine Länge zwischen 40 und 100 Millimeter. Der Durchmesser beträgt 15 bis 25 Mikron.

Dass es Merino- Wolle gibt, die ein bisschen mehr oder weniger kratzt hängt mit der Dicke der Haare zusammen. Als kratzend werden Haardicken ab 28 Mikron und mehr empfunden. Neben der Klasse des Ausgangsprodukts sind die Herstellungsverfahren und das Finish der Wolle für die Kratzigkeit maßgeblich. Dünnere Haare verbiegen sich bei Kontakt mit der Haut und werden als weich empfunden.

selfie-771468_640Jedes Material hat seine speziellen Eigenschaften. Kunstfasern haben im Kontrast zur Merino- Wolle andere Eigenschaften. Hier steht der Feuchtigkeits-Transport im Hauptaugenmerk. So nimmt Kunstfaser quasi keine Feuchtigkeit auf und trocknet somit viel schneller. Einige Erzeuger wie zum Beispiel Haglöfs, sind gewiss fix auf die Idee gekommen, die positiven Eigenschaften von beiden Stoffen zu kombinieren. Dann hat man kein 100 Prozentig reines Wollhemd, sondern einen Wollanteil von 50 oder 60 Prozent, gemischt mit einer oder mehreren Kunstfasern.

Das Endergebnis ist dann auch ein Gemisch beider Eigenschaften. Die Wäsche trocknet wesentlich schneller, jedoch sinkt die Wärmeleistung und es riecht deutlich im Vergleich zur reinen Merinowolle. Bei der Pflege sollte man den Daten des Herstellers folgen, die in der Bekleidung eingenäht sind. In aller Regel ist das etwas aufwendiger. In der Regel kann Merino mit normaler Wäsche bei 40 Grad gewaschen werden. Wolle soll nicht gebügelt werden und sollte auch nicht im Trockner landen. Beim Kauf sollte man beachten, dass die Teile ein wenig eingehen können. Wolle wird weniger häufig gewaschen, oftmals reicht einfaches Lüften um lästige Gerüche entkommen lässt.

Wie finde ich das perfekte Eisen?

Wer gerne und oft Sport treibt, der sucht sich auch für das Alter eine interessante Beschäftigung. Grundsätzlich ist hierbei vor allem Golf sehr interessant und der Golfsport hat eine Menge an Mitgliedern und Anhängern. Einen Golf Club gibt es gerade in der Nähe einer großen Stadt und meist liegt er ein wenig außerhalb.

Grundsätzlich gibt es viele Dinge die für einen künftigen Golfer wichtig sind und so sollte er sich vorher genau informieren, was wichtig ist und wo auf Qualität zu achten ist. Wer sich einen Golfschläger kaufen möchte, der sollte darauf achten, dass dieser auch für die persönliche Handbewegung gut zu nutzen ist und dass er die verschiedenen Schlägertypen kennen lernt. Es gibt einzelne Schläger die sind für die weiten Schläge besser geeignet und es gibt andere Schläger die eher für kurze Schläge nützlich sind.

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Darüber hinaus gibt es im Bereich der Golfschläger sehr viele Exemplare die sich durch ihr Gewicht und auch durch ihren Griff sehr unterscheiden. Passend zum Golfschläger sollten auch gute Golfbälle gekauft werden. Es empfiehlt sich dabei direkt mehrere Golfbälle zu kaufen, da es nicht unbedingt einfach ist immer alle wieder zu finden und diese unterwegs natürlich auch einmal baden gehen könnten.

Bei den einzelnen Schlägern wird in der Regel Eisen als Material verwendet, da dieses sehr robust ist und gute Eigenschaften hat. Es ist allerdings nicht immer die gleiche Eisenmenge, so dass das Gewicht doch sehr unterschiedlich sein kann. Grundsätzlich kann das gesamte Zubehör, das für den Golfsport notwendig ist in sogenannten Golfshops gekauft werden.

Der Einkauf in einem Golfshop ist gerade über das Internet sehr empfehlenswert. Wer in einem Onlineshop nach einer Ausrüstung sucht und bereits weiß was er genau haben möchte, der wird mit Sicherheit nicht gerade lange brauchen bis er eine perfekte und interessante Ausrüstung gefunden hat. Grundsätzlich sind viele Produkte in einem professionellen Golf-Onlineshop sehr viel günstiger als dies bei einem Laden der Fall wäre, der über eine Niederlassung verfügt. In der Regel sollte der Kauf in einem Onlineshop aber nur dann genutzt werden, wenn sich der Kunde genau darüber im Klaren ist, was für Produkte er kaufen möchte und wie diese Produkte von ihrer Qualität her einzustufen sind.

Was gehört alles zur Sportausrüstung bei Fußballern?

Fußballspieler haben eine ziemlich aufwendige Sportausrüstung. Diese besteht nicht nur aus einer kurzen Hose und einem Trikot. Dazu gehören außerdem Stutzen und Schienbeinschoner.

football-606235_640Die Schuhe werden speziell angefertigt und sind aus Leder. Die Stollen unter den Schuhen sind auswechselbar und werden eingeschraubt.
Der Durchmesser der Stollen ist ca. 1,2 cm und sie haben eine Länge von ca. 1,9 cm. Sie geben dem Spieler auf dem Rasen Halt, sorgen aber auch für Verletzungen, wenn ein anderer Spieler sie im Eifer des Gefechts zu spüren bekommt.

Die Kleidung der Teams ist einheitlich. Wenn zwei Teams gegeneinander spielen, müssen sich die Trikots deutlich voneinander unterscheiden. Ist das nicht so, muss die Gastmannschaft ihre Auswärtstrikots anziehen. Diese gibt es in jeder Mannschaft. Nur der Torhüter trägt ein langärmliges Trikot, um sich so von seiner Mannschaft abzugrenzen und nicht als Feldspieler gesehen zu werden. Die Ärmel seines Trikots sind an den Ellenbogen gepolstert. Bei allen Trikots wird der aktuelle Hauptsponsor der Mannschaft abgedruckt. Die kleineren Sponsoren befinden sich darum verteilt.

soccer-263716_640Doch nicht nur bei den großen Vereinen gibt es Trikots. Da ein Trikot immer so etwas wie ein Zusammengehörigkeitsgefühl vermittelt, die Leidenschaft für den Sport den man ausübt ausdrückt und den Teamgeist stärkt, entschließen sich auch kleinste Sportgruppen dazu, sich ein Trikot anfertigen zu lassen. Gerade bei Sportgruppen wie Step Aerobic oder beim Body Combat, wo die komplette Gruppe eine Choreographie durcharbeitet, sieht es sicherlich auch optisch sehr schön aus, wenn eine Gruppe gleich bekleidet ist und ihre harmonischen Bewegungsabläufe vollzieht.

Ein Trikot wirkt sicherlich, beruhend auf dem Zusammengehörigkeitsgefühl, auch immer motivierend sich besonders zu bemühen, um das Team nach vorn zu bringen und nicht zu enttäuschen.

Welchen Schuh brauche ich zum Klettern?

Kletterschuhe dienen mehr als jeder andere Ausrüstungsgegenstand direkt auf die Kletterleistung.
Wer die falschen Kletterschuhe hat, sieht kein Land am Fels. Wie soll man sich gescheit orientieren? Selbst erfahrene Kletterer haben nicht immer die richtige Übersicht. Wie soll da erst der Einsteiger durchsehen?

Eine weit verbreitete Kaufeinstellung geht so: Schau in das WWW, informiere dich bei den Herstellern und kaufe den gewünschten Schuh. Das kann derjenige praktizieren, wer weiß, welcher Schuh in welcher Größe der richtige für ihn ist. Alle anderen sollten von dieser Verfahrensweise absehen und sich altmodisch in das nächste Fachgeschäft begeben. Denn jeder Fuß hat seine eigene Form. Den richtigen Schuh findet man nur übers Versuchen.

chalk-bag-485949_640Der Velcro galt lange als Hausschuh unter dem Kletterschuh. Ganz einfach, weil man direkt rein und raus kommt. Gerade in der Halle ist das ein Argument welches nicht zu unterbewerten ist. Ein Schnürschuh lässt sich gewiss besser an den Fuß anpassen, doch nur, wenn man die entsprechende Lust aufbringt. In der Halle ist das eher fast nie der Fall. Auch draußen tut es meist ein Velcro, während der Schuh zum Schnüren für die ernsthafteren Routen bleibt. So verfahren meist ambitionierte Kletterer. Abgesehen davon haben Velcros nunmehr kräftig aufgeholt. Ihre Anpassungsfähigkeit an den Fuß steht denen der Schnürschuhe nicht mehr so sehr nach. Je mehr Bänder und Klettverschlüsse vorhanden ist, umso besser.

climber-486025_640Kletterschuhe werden sehr eng getragen. Zwei Schlaufen erleichtern das Einsteigen. Ein wahrlich bequemer Kletterschuh, im Gegensatz zum Klettergurt, ist kein wirklich guter Kletterschuh. Leider. Denn ein solcher Schuh muss formschlüssig sein, um die Kraft der Füße und der  Zehen an die Wand übertragen zu können.

Einen Spielraum gibt es trotz alledem. Die Entscheidung liegt beim Käufer, wo sein Mittelweg zwischen Behaglich und Funktion liegt. Ein wichtiger Punkt ist die Vorspannung des Schuhs. Im Unterschied zum herkömmlichen Schuh ist der vorgespannte Schuh über-Streckt, die Sohle bildet eine konkave Form. Schuhe mit Vorspannung bewirken, dass der Kletterer mehr Druck auf die Zehen bringt. Sie sind jedoch kaum bequem.

Bergsteigen – ein Sport der Extra-Klasse

Der Sport Bergsteigen hat bereits eine lange Tradition. Entgegen der Meinung vieler Menschen, liegen die Wurzeln dieser Sportart jedoch in einem anderen Bereich, als die meisten vermuten. Bergsteigen war früher kein Zeitvertreib, sondern diente der Beschaffung von Nahrung. Zum Beispiel durch Sammeln von Pflanzen oder dem Jagen von Tieren. Bestimmte Materialien oder Pflanzen sind nur in höher gelegenen Regionen zu finden. Auch die sogenannte Almwirtschaft wurde früher bereits betrieben.

Als Sportart etablierte sich das Bergsteigen erst gegen Beginn des 19. Jahrhunderts. Die ersten größeren Berge (im Bereich zwischen 2000 und 3000 Metern) wurden damals komplett ohne technische Ausrüstung bestiegen, wie sie heute Standard ist.

mount-everest-276995_640Kleinere Berge, wie der höchste deutsche Berg, die Zugspitze, wurden bereits im Jahre 1820 von Maier und Naus bestiegen. Der höchste Berg der Welt, der Mount Everest, konnte erstmals im Jahre 1953 bezwungen werden durch Hillary und Tensing. Die Besteigung solcher Berge gilt als äußert gefährlich, zahlreiche Menschen kamen bereits bei dem Aufstieg ums Leben. Über 200 Menschen haben bereits ihr Leben gelassen, bei dem Versuch, den höchsten Berg der Welt zu erklimmen.

Wer mit dem Bergsteigen beginnen möchte, dem bieten sich viele Einstiegsmöglichkeiten. In zahlreichen Gebirgen werden spezielle Kurse für Interessierte angeboten. Zudem gibt es zahlreiche Kletterwände in ganz Deutschland, an denen nach Lust und Laune trainiert und ausprobiert werden kann.

Kreatin im Kraftsport

Kaum ein Supplement erhält in der Welt des Kraftsports soviel Aufmerksamkeit wie das Mittel Kreatin. Mittlerweile führen eine Vielzahl von Herstellern Kreatin in den unterschiedlichsten Ausführungen in ihren Angeboten, oftmals nicht nur Kreatin alleine, sondern zusätzlich mit Stoffen, die angeblich die Aufnahme von Kreatin in die Muskelzelle begünstigen sollen. Die Einlagerung in die Muskelzelle ist ohne Frage das Ziel der Kreatinsupplementierung. Mit täglichen Gaben wird im Körper ein erhöhter Kreatinspiegel erreicht, welcher mit normaler Ernährung so nicht herzustellen wäre, außer der Mensch würde sehr große Mengen an Rindfleisch verzehren. Die Wirkungsweise dieses Supplements ist hierbei vorallem in der Energiebereitstellung im Training zu sehen.

Kreatin im Kraftsport - Muskeln

Energiebereitstellung in der Zelle resultiert aus der Umwandlung von ATP zu ADP. In diesem System greift Kreatin wie ein Puffer ein und erhöht die Länge der Energiebereitstellung, sodass letzten Endes im Kraftsport mehr Wiederholung bei gleichem Gewicht möglich sind, was letztenendes in verbesserten Muskelwachstum resultieren kann. Wird der Kreatinspiegel aufgrund der Supplementation erhöht so entsteht auch diese längere Belastungszeit. Ein weiterer netter Nebeneffekt des Kreatins ist die Wasserspeicherung vorallem in den Muskelzellen. Über den anabolen Effekt dieser Wasserspeicherung kann gestritten werden, aber die Optik wird auf jeden Fall verbessert. Ebenso hat Kreatin eine nachgewiesene positive Auswirkung auf den gesamten Proteinstoffwechsel, sodass auch über diesen Pfad ein anaboles Milieu geschaffen wird.

Besonders weit verbreitet ist dieses Supplement nicht ohne Grund im Kraftsport und im Bodybuilding, da hier die Belastungen kurz und kraftvoll sind. Aber auch in anderen Sportarten mit kurzen Belastungen wie etwa im Sprint macht eine Kreatinsupplementation Sinn. Die Einnahmeempfehlungen für Kreatin sind unterschiedlich und variieren von Sportler zu Sportler. Viele Athleten entscheiden sich hierbei für eine Anwendung in Kuren über mehrere Wochen. Dabei wird in den ersten zwei bis drei Wochen eine Ladephase eingehalten, in der die Menge bis zu 20 Gramm pro Tag, verteilt auf mehrere Einzelgaben, besteht. Nach dieser Ladephase wird die Menge auf fünf bis zehn Gramm reduziert und etwa 6-8 Wochen eingenommen, bis es zu einer Pause von ebenfalls 8-10 Wochen bis hin zur nächsten Kur kommt. Andere Sportler nehmen Kreatin lieber durchgängig und verzichten auch dabei auf die Ladephase, beginnen also direkt mit einer konstanten Einnahmedosis von drei bis fünf Gramm täglich, bevorzugt eingenommen nach dem Training.

Börsencrashs und Sportwetten

Börsencrashs gibt es immer wieder. Der vielleicht schlimmste, der in die Geschichte einging, ereignete sich am 25. Oktober 1929. Draußen vor dem Börsengebäude auf der Wall Street wie auch Anbieter wie bet365 mussten Polizeitrupps eingreifen und für Ordnung sorgen. Drinnen ratterten die Fernschreiber, panisch gewordene Makler versuchten eine nicht enden wollende Lawine an Verkaufsaufträgen abzuarbeiten. Akten wurden für weniger als ein Butterbrot verschleudert. Solche Dramen sind natürlich, wenn es um den Eurojackpot oder Euromillionen geht, völlig unbekannt.

Wie kam es zur Panik an der Wall Street?

Obwohl es zahlreiche Beschwichtigungsversuche und Stützungskäufe aus dem Bankenbereich gab, nahm die Panik an den folgenden Tagen noch größere Ausmaße an. So erreichte die Verkaufswelle am 29. Oktober 1929 ihren Höhepunkt. Denn gleich während der ersten 30 Minuten des Börsenhandels wechselten 3,2 Mio. Aktien ihren Besitzer. Die Kurse stürzten ins Bodenlose und die Verzweiflung war groß. Diese ging soweit, dass sogar ausweglose Makler aus den Fenstern ihrer Büros in die Wallstreet sprangen. Warum ist es zu diesem Desaster überhaupt gekommen? Als man in den goldenen 20er Jahren von einem ewigen Wohlstand sprach und das Volkseinkommen in diesem Jahrzehnt von Jahr für Jahr weiter anstieg, konnten viele Experten es nicht ermessen, dass es einmal zu einem Konjunkturrückschlag kommen könnte. Ebenfalls sorglos wurde mit dem gesparten Vermögen umgegangen. Viele kauften Aktien, denn es gab ja fast nur eine Richtung – und die wies nach oben. Wer dafür nicht genug auf der hohen Kante hatte, lieh sich eben das nötige Geld. Als Sicherheit nahmen die Banken dann gerne die begehrten Papiere in Gewahrsam. So stiegen in den USA die Kurse innerhalb von sieben Jahren quasi um das Dreifache.

Für die damalige Zeit ein gewaltiger Anstieg und damit sammelte sich für die Aktionäre ein großer Reichtum an. Verständlicherweise wollten viele daran teilhaben. Bis zum Donnerstag, dem 24. Oktober 1929. Denn da häuften sich die Verkaufsaufträge bei den Börsenmaklern. Dann fielen und fielen die Kurse. Immer schneller. Soweit, dass bei vielen Aktionären die Kredite nicht mehr durch die Depotbestände ausreichend gedeckt waren. Die Banken forderten ihre Kunden nun zum Verkauf der Papiere auf. Wogegen sie sich Tage zuvor noch selbst gestemmt hatten, um einen weiteren Absturz der Kurse zu verhindern. Jeder wollte jetzt noch retten, was überhaupt noch zu retten war. Verständlich, aber das Desaster verschlimmerte sich dadurch nur noch umso mehr. Eine groteske Situation: Broker, die nicht auf eigene Rechnung handelten, machten in diesen Tagen ein großes Vermögen, während ihre Kunden auf der Straße landeten. Experten glauben, dass es einen Börsencrash wie 1929 nicht mehr geben wird, da sich damals die Aktienkurse vorwiegend durch nicht gesicherte Kredite aufschaukelten. Doch die Gründe für rasante Kursbewegungen sind trotzdem nicht aus der Welt, wie es das vergangene Jahrzehnt bewiesen hat.

Gibt es Alternativen für Glücksritter?

Die internationale Lotterie Eurojackpot, welche übrigens auch Sportwetten anbieten, die am 23. März 2012 ihre große Premiere in Helsinki feierte, bietet Jackpots von bis zu 90 Mio. Euro und damit weitaus bessere Gewinnchancen als die Lotto-Gewinnquoten. Bei Eurojackpot wird jede Woche ein Mindestgewinn von rund 10 Mio. Euro ausgespielt. Der Eurojackpot ist damit der direkte Konkurrent zur anderen Euro-Lotterie, die seit acht Jahren existiert und Euromillionen genannt wird. Bei Euromillionen wird zwar ein höherer maximaler Hauptgewinn von 190 Mio. Euro ausgespielt, jedoch sind die Gewinnquoten beim Eurojackpot mit 1 zu 59 Millionen deutlich höher. Euromillionen kann vergleichsweise nur mit Gewinnchancen von 1 zu 117 Millionen aufwarten. Beim herkömmlichen Lottospiel liegen sie nur bei 1 zu 139 Millionen. Was ja eigentlich nur bedeutet, man hat sein Glück mit minimalen Einsatz selbst in der Hand, ohne Broker.

Fahrradsättel – endlich wirklich bequem!

Fahrradsättel gibt es jede Menge. Mein Opa hatte natürlich noch einen aus Leder, ziemlich unbequem, wie ich fand. Ich hatte eigentlich an all meinen Fahrrädern nur unbequeme Sättel, aus Kunststoff zumeist. Sie sahen schick aus, ja. Aber wirklich bequem waren sie nie. Egal, wie oft man fuhr, nach ein paar Kilometer spürte man deutlich, dass sie da waren. Nach einer langen Tour gab es die berühmten Druckstellen und Wundreiben.

Dann kamen Qualitätssättel heraus – in unterschiedlichen Schnitten und Härtegraden, für Frauen und Männer unterschiedlich geformt. Unterschiedlich gepolstert, weich, hart, mit Schaumstoff oder Gel. Ein großer Fortschritt! Aber noch nicht die ultimative Lösung. Bequemer Fahrrad SattelManche gingen schnell kaputt, lösten sich auf, bekamen Risse oder platzten (die ersten Gelsättel!). Ein Geheimtipp waren Brooks-Sättel: gefederte Ledersättel, die nach kurzem Eingewöhnen die individuelle Form bekamen und für ein Leben lang hielten.

Nur wirklich cool waren sie nie. Sind sie zumindest heute nicht, wenn man sie sich auf einem hochtechnischen Mountainbike oder Rennrad vorstellt. Hier sind genauso coole Designs gefragt. Alternativen also. Und sie existieren. Radsättel sind ob ihres weiterverbreiteten Problems immer weiter entwickelt worden und werden es noch. Manche Hersteller arbeiten mit Sportunis zusammen, um die ultimative Bequemlichkeit bei maximaler Qualität und bestem Design zu erreichen. Heute haben Fahrradsättel in der Mitte Aussparungen, die nicht nur Druck wegnehmen an den bestimmten Stellen, sondern auch zur Kühlung dienen. Sie sind sehr angenehm.

Beachten muss man, dass ein Sattel der für den einen gut ist, dem anderen nicht wirklich gefallen könnte. Viele verschiedene Formen gibt es, da es auch unterschiedliche Körper gibt. Selbstverständlich brauchen korpulente Männer einen anderen, nicht bloß tragfähigern, Sattel haben als schlanke Frauen.

Dennoch muss man auch heute noch erst diverse Tests und Kilometer hinter sich bringen, bis man den geeigneten Sattel für sich gefunden hat. Aber man sollte nicht aufgeben. Der passende Sattel findet sich. Und dann weiß man es sofort: der und sonst keiner.